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Chinesischer
Garten
Garten
des wiedergewonnenen Mondes
Der im
heutigen
Erholungspark Marzahn gelegene und im Oktober 2000 eröffnete
Chinesische Garten ist mit einer Größe von 2,7
Hektar der größte chinesische Garten in Europa. Bei
der Benennung eines chinesischen Gartens besitzt der Name immer auch
Symbolcharakter. So steht der Name "Garten des
wiedergewonnenen Mondes" für die Wiedervereinigung der
über Jahrzehnte geteilten Stadt Berlin. Der Garten entstand im
Rahmen der Städtepartnerschaft Berlin - Peking und die Planung
ist ein Geschenk der Stadt Peking an Berlin.
Der Chinesische Garten
ist im Stil
klassischer chinesischer
Gelehrtengärten gestaltet und strebt ein ausgewogenes
Verhältnis der "sieben Elemente" Erde, Himmel, Wasser, Steine,
Gebäude, Lebewesen und Pflanzen an. Sämtliche
Materialien stammen aus China und der gesamte Bau wurde von
Facharbeitern aus Peking ausgeführt.
In der mit zahlreichen
fremdländischen Pflanzen bepflanzten
Hügellandschaft bildet ein 4.500 m² großer
See den Mittelpunkt des Gartens. Neben mehreren Brücken,
Mauern, Gebäuden und fantastisch geformten Steinen
zählt insbesondere das Chinesische Teehaus, das "Berghaus zum
Osmanthussaft", zu den Besonderheiten dieses Gartens.
Durch den Chinesischen Garten werden auch Führungen angeboten,
bei denen der interessierte Besucher viele Hintergründe zur
Entstehung des Gartens sowie zur Symbolkraft der verwendeten Steine und
Pflanzen erfahren kann. Im Teehaus finden darüber hinaus
Vorführungen zur chinesischen Teekunst statt. Beide Angebote
gibt es nur an bestimmten Wochentagen. Nähere Informationen
hierzu finden Sie auf den Internetseiten der Grün Berlin Park
und Garten GmbH.
Der Chinesische Garten ist zusammen mit dem Japanischen Garten und dem
Balinesischen Garten Bestandteil des Projektes "Gärten der
Welt", in dessen Rahmen künftig auch ein islamischer Garten
entstehen soll.
Der Chinesische
Garten ist zusammen mit
dem Japanischen Garten und dem Balinesischen Garten Bestandteil des
Projektes "Gärten der Welt", in dessen Rahmen künftig
auch ein islamischer Garten entstehen soll.
Teehaus "Berghaus zum Osmanthussaft"
Im Teehaus
können Sie aus 30
verschiedenen chinesischen Teesorten wählen. Darüber
hinaus gibt es das einmalige Angebot, die Teekunst zu erleben. Dabei
erfährt man alles über die klassische Kunst, Tee
zuzubereiten, zu geniessen und zu zelebrieren. Die Internet-Site
Berghaus zum Osmanthussaft
informiert über die Öffnungszeiten des Teehauses.
Teekunst
erleben - nach Anmeldung
Tel.: Frau Yali Yu 0179 / 3945564.
Die Teekunst dauert circa eine halbe Stunde bis eine Stunde (je nach
Teilnehmerzahl)
Kosten: 5 EUR pro Person
www.china-teehaus.de
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Daten
zum Chinesischen Garten |
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Größe |
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2,7 ha |
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Fertigstellung
im Oktober 2000 |
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Freizeitangebote |
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Spazierwege,
Naturerlebnis, Information, Gastronomie, Veranstaltungen |
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Landschaftsarchitekten |
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Planung
durch das Klassische Institut für Gartenarchitektur Peking |
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